In den Niederlanden werden
Hunde ohne ersichtlichen Grund getötet - auch die von Touristen. Das liest
sich wie eine Fantasy-Story, aber leider ist es traurige Realität.
Es ist an der Zeit
das nun Tierfreunde und Hundehaltern zusammen halten müssen, auch über die
Grenzen hinaus. Bitte helfen Sie alle mit, diese Ungeheuerlichkeit bekannt
zu machen. Informieren Sie alle Kollegen, Freunde, Bekannten, Nachbarn,
Ihren Tierarzt - vor allem aber Leute mit Hunden. Jeder Hund der durch diese
Aufklärung gerettet wird, jeder Besitzer, dem dadurch großes Leid erspart
bleibt, ist diese kleine Mühe wert.
So kann es nicht
weiter gehen.
Urlaub
in Holland kann für Ihren Liebling gefährlich sein!
Weder Impfpass, in dem eine Rasse steht,
Züchterpapiere (Ahnentafel), noch Haltungserlaubnis einer deutschen Behörde,
in der eine Rasse vermerkt ist, haben in der Niederlanden irgend eine
Gültigkeit.
Nichts rettet Ihrem
Hund das Leben!
Er wird getötet!
In Holland
werden seit Jahren alle so genannte Listenhunde, Mixe mit diesen und den Rassen
ähnlich sehende Hunde die keine gültigen FCI Papiere besitzen, den Besitzern
weggenommen, verschleppt und getötet. Auch Urlaubern mit solchen Hunden wird das
Schicksal nicht erspart bleiben. Gehen Sie auf die nachfolgende Links, da gibt
es mehr.
Die Forderung des
Staatsanwalts entspricht dem Pitbullgesetz von 1993, was bedeutet, dass der Hund
aus dem Verkehr gezogen wird. Den Halter erwartet eine Geldbuße oder
Gefängnisstrafe und der Hund wird getötet.
Dieses wurde von der
Niederländischen Botschaft bestätigt.
Hunde, die dieser Grafik ähnlich sehen und
keinen FCI-Stammbaum nachweisen können, fallen in den NIEDERLANDEN unter die
R.A.D.-Regelung. Diese werden beschlagnahmt und getötet. Hiervon wird keine
Ausnahme gemacht; auch nicht für Touristen, Durchreisende oder Hunde, die allen
deutschen oder europäischen Regelungen genügen. Bitte überprüfen Sie unbedingt
vor einer Einreise in die Niederlanden, ob Sie einen Hund mit einführen, der
mehr als 18 der folgenden optischen Merkmalen aufweist und keinen FCI-Stammbaum
vorweisen kann.
Die Merkmale:
-
muskulöser glatthaariger Hund
- strahlt Kraft aus
- athletisch aber nicht sehr schlank
- schwere Front mit vergleichsweise leichter Hinterhand
- von der Seite gesehen macht der Hund einen Quadratischen Eindruck
- Höhe [Schulter]: 35 – 50 cm
Kopf:
-
geblockt, kartonförmig, schwer im Verhältnis zum
Körper
- breite Kiefer
- breiter Schädel
- stark entwickelter Stop [Übergang von Nase nach Stirn ist steil]
- das Gebiet unter den Augen ist bemerkenswert breit
- stark entwickelte Kaumuskeln
Schnauze:
- keine spitze Schnauze
Ohren:
- hoch auf
dem Kopf platziert
- tippend oder kupiert (tippend=stehende Ohren mit nach vorne hängenden
Ohrspitzen)
- keine Falten
Augen:
- rund,
tiefliegend und ziemlich klein
- breit auseinander platziert
-
Vorderbeine sind gerade und machen einen schweren, soliden Eindruck
- Hüften breit und lang und gehen über in ziemlich lange Hinterbeine
Fell:
- kurzhaarig
Schwanz:
- tief
angesetzt
- dünn
- ziemlich kurz im Vergleich zum Körper
- sich zu einer feinen Spitze verjüngend
- oder kupiert
Nachdem man den
Besitzern die Hunde weggenommen hat, werden diese in einem so genannten, durch
das Ministerium für Landbau und Fischerei (LNV) errichteten, Laser-Asiel
untergebracht. Der Hund verbleibt dort bis zur Urteilsverkündung. Bis dahin kann
ein halbes Jahr und länger vergehen. Der Eigentümer darf keinen Kontakt zum Hund
haben.
Bitte helfen auch Sie!
Der Journalist Peter Löwisch beschäftigt sich seit dem Jahre 2000 mit den so
genannten Listenhunden. Er besitzt selber seit 1998 eine Staff-Hündin. Peter
Löwisch, Manfred Heise, Birgit Klimkiewicz, Monika Habbich sind dabei, den
Verein"Hundehilfe International"
zu gründen. Der Verein soll sich insbesondere um die "sogenannten Kampfhunde"
kümmern, die in der BRD und auch in anderen Ländern wenig Lobby haben.